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Kachelöfen - Behaglichkeit pur in drei Varianten

Beim Kachelofen unterscheidet man zwischen drei Funktionsarten:

Abbildung GrundofenDer Grundofen ist der "Urtyp" des Kachelofens. Er besteht von Grund auf aus keramischen Materialien, die alle die Fähigkeit besitzen, Wärme zu speichern. Das funktioniert nach einem meisterlich berechneten System. Die im Feuerraum erzeugte Wärme wird gespeichert und über keramische Heizgaszüge durch den gesamten Ofenkörper zum Schornstein geführt. In seinem Inneren steckt heute ein modernes Heizsystem, das die längere Aufheizzeit durch lang anhaltende Speicher- und Strahlungswärme vergessen lässt. Weil bei dieser Technik kein Staub aufgewirbelt wird, ist dieses System besonders auch für Allergiker geeignet.

Abbildung WarmluftofenDer Warmluftkachelofen spendet sehr schnell behagliche Wärme. Die Raumluft wird über Umluftöffnungen in die innere Heizkammer des Ofens geleitet wo sie sich erwärmt und über Warmluftgitter gezielt wieder in den Raum geleitet wird. Moderne Heizeinsätze für feste Brennstoffe, Öl oder Gas bieten hohen Bedienungskomfort, sparsamen Brennstoffverbrauch und geringe Schadstoffemissionen. Über Warmluftkanäle lassen sich zudem auch entfernt liegende Räume erwärmen. Warmluftöfen produzieren zu etwa 70 Prozent Warmluft und zu etwa 30 Prozent Strahlungswärme.

Der Kachelherd ist die Ofenvariante für Genießer. Küchen mit einem holzbefeurtem Kachelherd sind die Krönung der Behaglichkeit. Denn der urige Herd weckt Erinnerungen an eine Zeit, in der die Küche geschäftiger Mittelpunkt des Hauses war. Er lässt sich in jede moderne Einbauküche integrieren.

Abbildungen: Gutbrod Keramik

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